Astrid hat meine Seite Strukturgeberin – persönlich wachsen mit Hund gefunden, weil sie, wie sie sagt, auf der Suche war. Aus ihrer Suche sei schließlich eine Reise geworden. Hier ist ihre Geschichte, wie sie zur Energiearbeit – der Kinesiologie – mit Hunden gefunden hat.

Mein Name ist Astrid, ich bin Jahrgang 1962 und Hunde waren für mich schon immer etwas Besonderes. Als Kind wuchs ich mit einer Collie-Hündin auf. Ich werde sie nie vergessen. 2008 kam mein erster eigener Hund zu mir. Ein kleiner Yorkiemix. Anfangs lief alles prima, jedoch meine Unwissenheit gepaart mit diversen unschönen Vorkommnissen ließen den kleinen Kerl zu einem Pöbler werden. Es wurde alles angepöbelt was vier Beine hatte und ein Rüde war. Normale Spaziergänge waren nicht mehr möglich.

Ich verstand: Der Hund übernahm meinen Job.

Ich suchte eine Hundeschule auf. Durch diese Hundeschule kam ich auf den Weg, dass „Hundeerziehung“ letzten Endes Menschenerziehung ist. Hier wurde mir das erste Mal klar, dass ich das Problem war und nicht der kleine Yorkie. Er tat das wozu ich nicht in der Lage war: Er übernahm meinen Job. Als ich das verstanden hatte änderte sich einiges. Ich änderte mich, ich entwickelte mich weiter, was sich natürlich auch auf mein Selbstbewusstsein auswirkte.

Bereit für die nächste Stufe

2013 dachte ich, okay ich bin bereit für die nächste Stufe und so kam ein zweiter Hund dazu: Tierschutzhund-Ausland-Angsthund. Ich fing bei Null an. Auf Empfehlung meiner Hundetrainerin besuchte ich im Oktober 2015 mein erstes Hunde-Seminar, dachte ich zumindest. Thema des Seminares „Taktik des Wolfes“ hier ging es unter anderem um Führung, Selbstwahrnehmung, natürliche Dominanz angelehnt an das Verhalten eines „Leitwolfes“. Dieses Seminar verfehlte seine Wirkung nicht. Im Januar 2016 folgte gleich das nächste Seminar: „Der Hund im System“. Hier kam ich das erste Mal mit systemischer Aufstellung und deren positiver Auswirkung in Berührung. Auch dieses Seminar hinterließ seine Spuren.

Die Arbeit mit Hunden hat mich in den Bann gezogen

Die Arbeit mit Hunden, aber gerade auch die anderen Möglichkeiten, Herangehensweisen an verschiedene Themen hatten mich in ihren Bann gezogen.  Ich stöberte oft auf der Internetseite der Seminarleiterin und stieß hierbei auf eine Ausbildung. Es handelte sich um Energiearbeit bei Tieren, auch bekannt unter Kinesiologie. Ich zögerte nicht lange und meldete mich an. Das war die beste Entscheidung meines Lebens.

Mit dieser Ausbildung änderte sich alles.

Es eröffneten sich mir völlig neue Sichtweisen und Lösungsansätze durch das Kennenlernen und Bearbeiten der verschiedenen Daseinsebenen. Kurz gesagt, Analysieren und Regulieren der unterschiedlichen Ebenen. Das Faszinierende daran ist: Herausfinden welche Ursache hinter einem körperlichen Symptom, als auch hinter Verhaltensauffälligkeiten stehen. Diese dann mit Hilfe der Energiearbeit behandeln. Zu sehen oder auch zu hören von Tierhaltern welche positiven Veränderungen oftmals auch Genesungen sich durch die Behandlung einstellten. Es war einfach nur verblüffend für mich. Von Ausbildungsblock zu Ausbildungsblock wurde ich sicherer, selbstbewusster und klarer für meinen weiteren Weg.

Heute sehe ich meine Hunde mit anderen Augen

Mittlerweile habe ich einigen Tieren helfen dürfen und es erfüllt mein Herz immer wieder aufs Neue, was die Energiearbeit bewirken kann. Ich habe gelernt, was für wunderbare Wesen unsere Hunde sind. Sie lieben uns mehr als uns bewusst ist. Ich sehe meine Hunde mit anderen Augen, sie sind mein Spiegel, durch den ich weiter wachse, wenn ich ehrlich hinein schaue. Ich bin dankbar diesen Weg gefunden zu haben und werde ihn weiter gehen. Denn das war erst der Anfang. Ich freue mich auf die weitere Reise – auch wenn ich noch nicht weiß wo sie mich hinführt.

Möchtest du deine Geschichte auch hier im Blog teilen? Schick mir deinen Text an kontakt@der-hund-als-berufung.de und beantworte für dich die Frage darin: Was bedeutet der Hund als Berufung für dich? Nur Mut! Ich helfe dir gerne, dass der Text für dich stimmig ist.